#sixteen

Anstatt, wie angekündigt im vorherigen Beitrag findet sich hier nun etwa nicht eine Kurzgeschichte, statt dessen wird man hier lesen können einen Text, der mangelt am beidem, Inhalt und Grammatikalische Korrektheit. In anderen Worten ; Der Autor, Lucifiel für diejenigen, die sie nicht mehr an den Namen des Blogges erinnern können seit dem sie auf genannten vor ein Paar Augenblicken geklickt haben, bietet an einen handelsüblichen Beitrag an in dem er über Nichts sinniert. Sinnieren selbst jedoch scheint ein sehr missglückt gewählter Ausdruck zu sein, impliziert er doch das tatsächliche vorhanden sein von Inhalt; Griffiger, ja passender, wirkt der Begriff „seinen geistigen Darmgang in Bewegung bringt über nichts“.

Einmal abgesehen vom geistigen Fäkalhumor hat dieser beitrag nicht viel mehr zu bieten. Ja natürlich könnte der Autor mehr als ein paar Minuten per Beitrag verbringen dass jedoch scheitert an der von ihm gesetzten Motivationsgrenze.

Wille – ob nun frei oder nicht – hin oder her, etwas mehr als ein paar Zeilen will der Autor doch dann noch schreiben, wenn auch nur um den gesamten Beitrag um diese Paar Zeilen zu verlängern um den Anschein zu erwecken bei diesem Beitrag handele es sich nicht nur um einen äußerst schlechten Ansatz einen Witz über die seinigen Darmgänge zu machen – obwohl es der eigentliche Grund des gesamten geistigen Ergusses ist – sondern um einen profunden Beitrag über eine Thematik, selbst wenn diese im Grunde genommen nicht existiert, die vor literaren Einfallstum sowie Fachkenntnisse nur so strotzt.

Als ob!

In diesem Sinne


Angenehme Alpträume

1.11.12 16:06, kommentieren

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#Fifteen

Willkommen in den Niederungen des Biestes dass da hiess; Die Luzifielschte Redekunst und sein Massaker an der Deutschen Sprache. Vorweg sei zu erläutern, warum er, der Autor - oder auch das Biest, Mostrum oder Abnormität sind ebenfalls sehr passende Ausdrücke für ihn – nach einer etwaig langen Episode der Abstinenz des Schreibens ein weiteres mal seine Tastatur erhebt und darniederschreibt was in seinem geistig verwirrtem Haupte so alles mögliche vor sich geht. Die Antwort auf diese Frage, bereits ein erster Versuch hat stattgefunden im vorherigen Beitrag, ist schlichtweg und einfach aber in seiner Komplexität nicht zu unterschätzen : Weil er es so will. Ja, man hat soeben richtig gelesen; Tatsächlich übt der Autor so etwas wie einen eigenen Willen aus. Womit er allerdings nicht behaupten möchte dass er soetwas wie frei wäre. Aber jene Thematik, nun, die wäre besser angebracht für einen anderen Beitrag. Oder einer anderen Platform. Womöglich einer, die da sich nicht beschäftige mit dem Auftragen von gefärbten Partikeln in so manches Gesicht. Gesprochen natürlich wird hierbei über Schminke oder Make-up wenn man den englischen Begriff vorzieht. Wobei es natürlich keinen Unterschied macht, auf welcher Platform der geplante Literarische Exzess stattfinden wird; Lesen wird es ohnehin Niemand wenn man von der kleinen Leserschaft des Autors absieht. Und da wären wir wieder dabei, ein Lucifielscher Spruch der in seiner Laufbahn als Literat aktiver bereits mehr als einmal vorgekommen ist. Warum begeht er sich nicht ein weiteres mal dem Witz der Bohne mag man sich jetzt fragen oder warum ergiesst er sich nicht über die Thematik des Kotes? Der Grund der da zu nennen wäre die Simplizität des vorrangengangenems oder auch die Absenz der Kreativität.

Nach dieser Einleitung nun die Schematik mit die sich der Autor für den heutigen Tage beschäftigen will; Die Ankündigung in der Zukunft sich zu befassen mit Kurzgeschichten. Nein ,hiermit ist nicht eine humorischtische Analyse – wohl eher das Gegenteil einer solchen – einer Kurzgeschichte gemeint sondern das Schreiben einer solchen beziehungsweise mehrerer.

So mag manch einer bereits seine Koffer gepackt haben um in ein Land zu reisen in dem der Kontakt zum Internet noch fremd ist um zu verhindern unter den zu kommenden Literarischen Massenmord in Mitleidenschaft gezogen zu werden. Diejenigen, die verweilen ,nun, denen kann ich nur das eine wünschen was nun folgt.

In diesem Sinne

Angenehme Alpträume

30.10.12 20:15, kommentieren

#Fourteen

Wozu das ganze hier?

Oder genauer, wozu etwas aufrecht erhalten das in seinem Kern nicht mehr ist als eine Scharade, ein Schauspiel wem es eher liegt, eine, die in ihrer ursprünglichen Form die eigentliche Misere verschleiert? Oh gram mir einen Eintrag beginnen zu müssen mit einer Frage die nicht hätte pathetischer sein können just aber hier nun die Problematik besser zusammenfasst als manch anderes zuvor verfasstes Intermezzo das sich Einleitung schimpft – gemeint ist, für jene die sich zum ersten mal den hier mit unregelmäßigen Intervallen stattfindenden Verbrechen an der deutschen Sprache, nicht etwa eine womögliche von Emotionen geführte Phase in dem des öfteren niedergeschriebenes verworfen wird aufgrund diverser Selbstbewusstseinsstörungen sondern in facto jeglich veröffentlichtes Material im Archiv dieses „Bloges“.

Die Quintessenz der vorliegenden Frage reicht weiter als die bloße Feststellung das hier veröffentlichtes untergeht in einem Meer aus trivialen Informationen, zu nennen hierbei im besonderen die Tragikomödie fanatischer junger Frauen und ihren Fantasien eines Schöhnheitsideales das in absoluter Affront zur Natur steht oder die Mannigfaltigkeit diverse post-modern denkender Philosophen die in einem endlosen Kampf zwischen Idiotie der Massen und Individualität – angenommen in diesem casus dass Individualität eine Tatsache ist – einem dem Goldrausch, nein, passender Goldberserkerausch ähnlichen Zustand verfallen sind in dem die wiederholte Anwendung des Wortes „nun“ - wahlweise auch ein ähnliches Synonym - wichtiger erscheint als die vermittelte pseudo-liberatistische Nachricht sondern bedeutend weiter reicht und dort endet wo der Disput über die Existenz eines oder mehrerer übernatürlicher Wesen beginnt. Gemeint, natürlich ist die Mögliche Existenz eines Gottes, hingestellt sei ob diese Wesenheit existiert oder nicht, wobei in dieser Diskussion die eine Fraktion sich fanatisch an die Regelmäßigkeiten irgendeiner Logik und die Opposition sich phantasierenden Interpretationen diverser stattgefundener oder noch stattzufindender Ereignisse klammern. Nicht Nennenswert erscheint mir hierbei dass keine von beiden Seiten, ob sie nun versuchen das Vokabular diverser Sprachen zu missbrauchen oder den humanitären Gedanken als finale Begründung nutzen nicht die Trivialität dieser Thematik realisieren, denn offenkundig kann weder die eine noch die andere Partei ihre Position verifizieren womit angesprochene Diskussion als sinnlos erscheint in Sinne dessen das kein endgültiger Entschluss gefasst werden kann da kein Argument als absolut darsteht was darin resultiert dass die Frage nach einem Gott nur mit der Perversion der Realität durch den Einzelnen beantwortbar ist.

In beiden genannten Tragikomödien könnte ich mich an dieser Stelle vertiefen wäre da nicht die eigentümliche Frage dieses Eintrags, die da war „Warum verfassen was weder in populärer noch persönlicher therapeutischer oder irgendeiner anderen Art und Weise Einfluss bewirkt beziehungsweise bewirkt hat?“.

Aufgrund einer von der Gemeinschaft, hierbei gemeint als abstraktes Überbewusstsein das dem Menschen angeboren ist, aufgezwungenem Streben nach Entfaltung im Sinne der Weiterentwicklung sowie Fortführung diverser urtümlicher Eigenschaften sowie Ablehnung der in Verruf gekommenem egoistischen Hinnahme der akuten Zustande alles im tolerierten Rahmen der zuvor angesprochenen.

In diesem Sinne

Angenehme Alpträume


Post scriptum : [IOU:Ein Eintrag über kot.]

PPS:Verflucht seiest du, meine Inkompetenz die Überschrift dieses Eintrages den vorrangeganden entsprechend einzustellen!

1 Kommentar 2.9.09 19:42, kommentieren

#Dreizehn

Jetzt, ohne leere Paraphrasen und dergleichen, mitunter missend jeglicher Versuch sich in einen Moment des absoluten nicht vorhandenen Inhalt sich zu verlieren, hier vorgeführt ein Schauspiel, gar voller epischer Erzählung und Moral die einen bis auf das innerste erschüttern, jawohl, bis auf das Mark, so sei ein jeder doch zuvor gewarnt, bevor man sich in das nun folgende stürze, mag es doch einen in seinem Kontext in sich verwirren.

So ist nun eine kleine Einleitung für das Stück an sich von nöte, war ich doch Zeuge als es sich abspielte auf dem Asphalt dieser Straßen, vorgeführt von einer kleinen Gruppe aus Süddeutschland ausgewanderten Personen, mangelnd jeglicher Ausstattung im Sinne einer professionell Theatervorführung doch im Gegensatz solch gehobener, ja mag manch einer im Zorne sie eitel nennen, so voller Emotionen und ganz und gar glaubhaft. Keinen Zweifel gab es, dass das Stück, so wie es zu jener Zeit vorgeführt an Perfektion grenzte und es nur durch die Anwesenheit unbekleideter Personen noch hätte aufgewertet werden können. Jedoch muss ich in just diesem Moment um Verzeihung bitten, handelte es sich bei den Schauspielern doch um Süddeutsche mit ihren eigenem Dialekt und so ist es mir nicht fähig aufgrund eben jenen soeben genannten Dialektes den exakten Wortlaut wiederzugeben.

Bleibt zuletzt vor dem Szene, die ich präsentieren will - zwar nur ein Auszug aus dem ganzen, aber doch bei weitem meine liebste, denn das ganze Stück hier vorzuführen wäre undenkbar, ist doch der bloße Text, der diese Geschichte webt nur ein Teil des ganzen, fehlen ihm jegliche tiefere Emotionen die manch so ein begnadeter Schauspiel ihm entlocken vermag, gar ein Frevel ein Theaterstück als Literatur zu vergewaltigen! - an sich noch eines zu klären; die Charaktere die sich in diesem perfiden Spiel sich der Lust in diesem wahrlich genialen Spiel aus Intrigen und Moral sich verkrümmen um zuletzt nur dem Schrecken der inhumanen Natur des Menschen zu entkommen. Zu nennen wären hierbei zuerst Graf von Erzburgen, eine fiktionelle Provinz angesiedelt im Südosten Deutschlands, ein kleines Schloss umrungen von Wäldern und Feldern, an sich ein schrecklich unschuldiger Ort, fernab von der nächstliegenden Stadt, doch wie so oft trügt der Schein, denn der garstig Graf von Erzburgen ist durch und durch verkommen, so spinnt er jeglich für seine Amüsantz allein Intrigen unter seinen Dienern und Bekannten, so dass es vor der zu Szene, die ich alsbald präsentiere zu einem Mord zwischen ehemaligen Freunden kommt, angespornt zur Konkurrenz durch den Graf von Erzburgen. Der Diener Jeroch Arikmar ist eben jener genannte Mörder, ein junger Bursche in seinen besten Jahren und Protagonist dieses Stückes. Er sehnt sich nach Freiheit, um mit der Fürstin von Emmerich, in die er unsterblich verliebt ist dem totalitären System zu entkommen, jedoch erwidert sie seine Gefühle nicht und benutzt ihn nur als Spielball um sich an ihm zu belustigen. Die Szene – alsbald wird sie folgen, werter Leser, hab Geduld, hab Geduld! - spielt am selben Tage, an dem der junge Jeroch seinen besten Freund aus Eifersucht heraus mit einer stumpfen Holzlatte erschlagen hat. Zuletzt wäre da noch Jeroch´s Meister Mordakain, ein alter wohlhabener Herr, der gierig nach jeglichem Wissen lächtzt und deswegen seinen Diener Jeroch auf so manch gefährliche Reise schickt um seinen eigenen Durst zu stillen. Folgende Szene ist sein einziger Auftritt im gesamten Spiel, dementsprechend ist dieser Charakter, im Gegensatz zur Glorie des restlichen Stückes verhältnismäßig unausgereift, dem entsprechend ein Pardon meinerseits im Namen des unerreichbaren Autors.


[Szene 14]

Im Schloß des Grafen. Ein spärlich eingerichtetes Zimmer mit simplen Bett und einem Holztisch mit 2 Stühlen, ein offenes Fenster hinter dem Tisch. Es ist spät am Abend. Mordakain sitzt am Stuhl, vor ihm ein leerer Teller mit Nahrungsresten. Graf Erzburgen geht ungeduldig im Zimmer umher.

Graf Erzburgen: „Wann kommt er, euer Gehilfe,Mordakain? Sagtet ihr nicht, bald, sehr bald, wird er kommen, euer treue [..] was wart nun sein Nam´?“

Mordakain: „Jeroch. Aber nun setzt euch doch,wert´ Herr,wirts einem doch schwindelig beim bloßem zusehen. Gut für die Hüften ist´s nicht, bringts doch eure gelbe und schwarze Galle ins ungleichgewicht!“

Graf Erzburgen: „Galle,Galle! Wie könntér nur daherreden, als wäret ihr mein Doktor! Nein, nein! Sollts´ euer treuer Gehilf nicht alsbald erscheinen, das bringt meine Säfte durcheinander! Überhaupt, wie sitzt ihr nur da, im Zustand völliger Ruh´, was wenn eurem treuem Jeroch was zugestossen ist? Ein Pack Wölf könnt ihn gerissen, oder er hats sich beim Sturz Arm und Bein gebrochen!“

Mordakein: „Verschonter mich mit seinen Horrorgeschichten, Graf von Erzbergen! Ists noch nicht genug, dass er mich mit seinem elendigen Umherlaufen nervös macht,nein! Und nun, setzeer sich, sonst geschieht es bald um mich!“

[Graf Erzbergen setzt sich auf den freien Stuhl]

Graf Erzburgen: „Gut gut, also gut..“

Mordakein: „Nun der Herr Graf von Erzbergen, eines, das interessiere mich. Warum interessiert´ ihr euch so sehr um das, was ich men Diener aufgetragen hab herauszufinden? Ists womöglich heraus aus dem gleichen Grund wie der meine? Oder [..] oder nur heraus aus Koriosität um ein weng Zeit todzuschlagen?“

Graf Erzburgen: „Sag ich´s so wie es ist. Nein, ist es nicht nur die elend Vertreibung von Zeit, die achso wertvoll doch dem einzeln sein sollt´. Nein, muss ich das Wissen erfahren, das eur Diener hoffentlich alsbald vorträgt´, ist´s doch für mein und natürlich euer Wohlbefindn durchaus von witchtigkeit.“

Mordakein: „Doch nur zu welch Grund, Graf von [..]“

[Es wird an der Tür geklopft.]

Jeroch: „Meister Mordakein, ich bin´s, euer Diener Jeroch!“

Mordakein: „Gut, gut [...] tritt ein,men jung!“

[Jeroch tritt ein]

Mordakein: „Sehe er, werter Graf von Erzburgen, auf den Jung´ is verlaß! Und nun,tritt heran men jung´ und trag vor, was der Magistrat über den Additivus zu berrichten hatte.“

Jeroch: „Nun, also [...] zumächst, da war´s doch recht schwer, den werten Herr Magistrat davon zu überzeugen [...]“

Graf Erburgen: „Jetzt Spann einen nicht weiter auf die Folter, sondern´ berricht davon, was der Magistrat über den Additivus zu sagen hat´, wohl sonst verliert man sich hier noch in unwichtigen

trivialen Dingen,die an sich zwar ganz hübsch sein mög´n, aber nicht der Grund ist, warum wir eigentlich hier sind!“

Jeroch: „Der Magistrat [...] er sagte mir, um des Additivus Sympathie für sich zu gewinnen, so müsse man zum Berghrolt an der Brechtstraße reisen, die seien in der Lag´, natürlich im gegenzug von Bezahlung´ auf ein Stück Papier etwas draufzuschreiben, was nur der Additivus verstehn würd´, was man gleichem geben sollt.“

Mordakein: „Also kann der Additivus mit diesem Stück Papier [...]“

Jeroch: „Ist´s viel mehr eine Karte, als ein Stück Papier, ei kleines Stück.“

Mordakein: „Ergo ist der Additivus beeinflußbar, indem man ihn mit Kart´ bezahlt?“

Jeroch: „Ist´s auch möglich ihn direkt zu bezahlen, aber er ziehts´doch persönlich vor mit einer Karte bezahlt zu werden.“

Graf Erzburgen: „Ah das ist´ ja herlich, ja, mag man sagen wunderbar!“

[Graf Erburgen steht auf]

Graf Erzburgen: „Sobald am morgigen Mittag die Sonn´ im Zenit steht, so werd ich aufbreichen mitsamt Kutsch und Geleit und so möcht ich, aus Dank heraus dass ich nicht selbst aufbrechen musst um den Magistrat zu befragen sie werter Herr Mordakein herzlich einladen, mich zu begleiten, so muss Niemand die schwerrlich weite Reise zu Fuße bestreiten.“

Mordakein: „Mein´ besten Dank, werter Graf von Erzburgen, gern nehm ich dies großzügige Angebot entgegen.“

Graf Erzburgen: „Natürlich gillt die Einladung auch für dich, Jeroch. Und nun, mit Verlaub, so ist die Stund doch schon spät und man will sich am Ende eines langen Tages wie diesen zur Ruhe legen.“

[Graf Erzburgen tritt ab]

Mordakein: „Ich traue ihm nicht, dem Graf, er hat bestimmt etwas im Sinne, eine Hinterlist womöglich. Wohlauchimmer, hatte der Magistrat noch etwas anderes zu sagen, als dass man den Additivus mit einer Karte bezahlen könne?“

Jeroch: „Nein, Meister. Alles, was er mir mitteilte, war, das man den Additivus mit einer Karte bezahlen könnt, diese Karte darf allerdings nur von Meisterhand des Berghrolt aus der Brechtstraße mit persönlicher Signiz des selbe stammen, ansonst´s akzeptierts der Additivus nicht, was heißt das man ihn nur mit bestimmten karten bezahlen kann.“

Mordakein: „Dank dir, mein jung´ [...] Die Stund is spät, am besten wärs, du findest nun etwas ruh, vor dem morgigen Tag, er wird lang und anstrengend.“

Jeroch: „Sehr wohl, Meister.“

[Jeroch und Mordakein treten ab, Szene endet]


In diesem Sinne

Angenehme Alpträume


Post scriptum : soeben vollendete Inszenierung sollte keinen tieferen Sinn haben, was man an diversen einzelnen Namensvergebungen eigentlich hätte feststellen müssen. An sich ist das ganze ein gar ominöser „Insider“ ,der an eine noch kleinere Gruppe gerichtet ist als die sich den lyrischen genozid ,der hier auf unregelmäßiger Basis stattfindet, selber aussetzen, was darauf hinausläuft das anstatt eine maximale Anzahl eines gegebenen Publikums von fünfen wahrlich nur zwei mit dieser Thematik angesprochen werden.

1 Kommentar 19.1.09 19:34, kommentieren

#twelve

Im „blog“ selbst ist seit geraumer Zeit ein Trend zu erkennen; womöglich unscheinbar als außenstehender, allerdings durchaus als jenige Person, die hier die bereitwillig zur Verfügung gestellten lyrischen Massaker verfasst. Man mag munkeln dass die elendig wiederholten Verleumdungen des Autors durch den Autor selbst ein masochistischer Akt ist angetrieben von einem vehementen Minderwertigkeitskomplex – dahingestellt sei ob ein solcher überhaupt existiert – mit dem Ziel beim Anwesenden ein Gefühl des Mitleides zu erregen, das ein solcher nicht die „Werke“ ,scheut es mich doch sehr dies Wort im gesamten Kontext der hier zu behandelnden Problematik zu verwenden, des Autors kritisiert, stattdessen auf Berücksichtigung der emotionalen Lage des Autors sein „Werk“ lobt um somit den hierbei abstrakten nicht korporalen „Autor“ einen positiven Schub im Sinne des eigenen Egos zu verschaffen. Wahrlich kann bei den Einträgen in diesem „Blog“ davon in keiner Weise die Rede sein. Was allerdings kein Lob auf der Ebene der gesunden Distanz zur eigenen horiblen Kreation sein sollte, viel eher ist erwähntes Konstrukt die ernüchternde Akzeptanz des Autors daran, dass seine kriminellen Akte an der deutschen lingua an Inhalt und einer in sich geschlossenen Form Mangel tragen. Für wahr sollte derjenige, der groteskes Treiben wie man es hier wiederfindet komplimentiert als abscheulich geächtet werden. Nun jedenfalls, die Tendenz, die am Anfang dieses Eintrags erwähnt wurde, ist wie folgt;


Nach geraumer Abwesenheit der kontinuierlichen Aktivitäten erfolgt nach einer nicht näher definierbarer Zeit, wahrscheinlich arbiträr, eine spontane neu aufkommende kurze Epoche die sich dadurch äußert das der Autor in einem kurzen Zeitabschnitt seine Produktivität um vielfaches erhöht, ergo er in wenigen Tage vermehrt im Vergleich zur restlichen Zeit einen Überschuss an Schmarn auf seinen „Blog“ veröffentlicht. In anderen Worten; nach einer lethargischen Phase folgt spontan eine kurze Phase der Aktivität, in der der Autor mehrere - variierend von Zwei bis Vier - lyrische Massenmorde verfasst, woraufhin eine längere Phase der Inaktivität im Vergleich zur vorherigen folgt.


Die einzige Schlussfolgerung, die man als Anwesender nach diesem tertiär geführten Monolog, der inhaltlich qualitativ einem Pfuhl geronnenem Blutes gleicht, ziehen kann ist, dass das ganze hier Schmarntastisch ist.


In diesem Sinne

Angenehme Alpträume.

 

Post scriptum:Das ganze hätte man als

Kot.

97 Tage.

zusammenfassen können.

 

8.12.08 20:03, kommentieren

#eleven

Ad hoc,einmal wieder mag man doch sagen, zugleich ohne jene Worte jemals ausgesprochen zu haben eine Erklärung verlangen für die Abstinenz jeglicher literarischen Aktivität aus dem kränklich ,ja geradezu ,an dieser Stelle erwähnenswert sei, um präventiv jeglichen Boden für vorhersehbaren Aufruhr zu nehmen ist zu sagen dass folgend Wort in keiner Weise als offensiver Angriff der Person an sich aufzufassen sei, sondern viel mehr die Akzeptanz von gegebenen Fakten ist, wahnsinnigen Welt des Besitzer dieses „Bloges“, nun ein weiterer Eintrag ohne tatsächliche Planung eines solchen.


Nach dieser Odé an meiner selbst ,schließlich wären für eine soeben genannte die nicht an die eigene Person gerichtet wäre ein gegenwärtiges Publikum welches zumindest aus einer mindesten Anzahl von Zwei bestehen müsste folgt jetzt das, was ein jeder erwartete, als er - oder sie, oder auch beides, ganz nach den Präferenzen eines jeden einzelnen, denn schlussendlich vermag es Niemand die so genannte „Politische Korrektness“ zu vermeiden. Ich, der Autor möchte just in diesem Moment anwesende Personen dafür gewinnen dass alleinig die Verwendung des Ausdruckes „Politische Korrektness“ als sozial anerkannter Frevel an der deutschen Sprache strafrechtlich verfolgt werden sollte – von den neusten Gerüchten etwas vernahm, sogleich um verkündetes zu überprüfen jenem nachging, um es entweder als Lug zu entlarven oder – oh freud! - sich im neuesten vom Autor kreierten Pfuhl hin und her zu wälzen, was auch bekannt ist unter dem Idiom „seine Zeit zu vergeuden“.


Wohl an, an mein Werk!


Hätte´ ich nun doch den Willen, weiteres zu verfassen – ohne das ein Bedarf danach bestünde – und nieder zuschreiben, würde man als Besucher hier schlichtweg etwas anderes vorfinden, als man es erwartet hätte, womöglich eine humoristische Analyse von irgendetwas, wahrscheinlich dabei dass der Autor einer solchen in zu behandelnden Thematik ungefähr so viel Erfahrung hat wie im Sinne der deutschen Rechtschreibung hier vorhandenes absolut korrekt ist, oder auch vorstellbar wäre, was dem typischen Einträgen dieses „bloges“ entspricht einen in sich inhaltslosen Beitrag, der im guten alten Klassiker der Lucifielischtischen Laufbahn „Kot“ endet.


Aufgrund von Varienté wird darauf allerdings verzichtet.


In diesem Sinne

Angenehme Alpträume

1 Kommentar 7.12.08 05:01, kommentieren

#ten

So muss es denn nun sein, obwohl später stund´ bringt mich der Setzling, gepriesen von achso vielen Poeten und Dichtern dazu schlussendlich, sei zu sagen einmal wieder, weil „er“, Abstraktum des Geschlechts mit beidseitigem Einverständnis, sein Werk als Muse offenkundig mehr als einmal zuvor vollbrachte dazu, inspiriert von scheinlich Tugenden anderer die morbiden Ideen meiner elend Seele an das Licht einer breiten Masse zu fordern. Der zu nennen sei die Langeweile at Personá. Gut, mag er an sich eigentlich ein feminines Relativpronomen innehaben, ergo handele es bei ihn wahrlich um eine Frau, jedoch dürfte das bei der in der Epoche „Postmoderne“ auftretenden Verstümmlung der deutschen Sprache zu keiner sonderlich großen Aufruhr führen – mit der Annahme dass hier verfasstes von mehr als einem selektierten Umfeld aufgenommen wird, diese Bedingung wird sich allerdings nie erfüllen; Ich betone hierbei das nie auf jener Art und Weise, dass ein jeder es als unumstößliches Dogma aufnimmt .

Was natürlich zur berechtigten Frage führt warum ich hier nicht über meine täglichen Emotionen oder Erlebnisse schreibe wie der, an dieser Stelle ein Pardon, seblstverständlich ist ein jeder Mensch als ein Individuum zu verstehen – Hach! Solch Schelmereien führen doch nur zu weiteren Lug und Trug - zusammengefasste Rest , was ohnehin als eine Sache der Unmöglichkeit erscheint in Anbetracht meiner Aktivitäten vergangener Tage, verfasst in anderen Worten: spärliche Erneuerung; Nein, an dieser Stelle werde ich mich nicht des Idiom des Kotes verwenden, selbst wenn es mich zu einem nostalgischen Moment verführen könnte.

Mich selbst plagt jetzt die Frag´; Wozu verfassen, was ohnehin im Nichts aller Nichtigkeiten verschwinden wird?

Die Antwort ist.

Post scriptum fällt mir eines auf: es hat sich nicht Eines verändert. Alles ist vorhanden, gleichsam Einträgen die ich zuvor verfasste.


In diesem Sinne

Angenehme Alpträume

2.9.08 03:21, kommentieren