Legacy of the past Days

Um nicht etwaige Götter der Ordnung oder der logischen Zahlenketten zu verärgern, wobei jene die als zweites erwähnt wurden vergleichsweise geringen Schaden anrichten können – wahrlich, nicht einmal die antiken Griechen hätten solchen Witzfiguren einen Tempel geweiht, obwohl sie einen für „den Unbekannten Gott“ bereithielten - werde ich nun, um mir auf Transzendenter Ebene Rückhalt zu schaffen den originellen Titel verkünden. Siehe da, mit ihm reitet einher ein Absatz von epischem Ausmaß, auf dass ein jeder weiß dass das Ende nah ist! Vermutlich das von diesem Eintrag. Aber als Kavalier, der man ja heutzutage sein muss, wenn man nicht gerade seinen Hut falsch herum trägt, will ich nunmehr nicht jegliche Hoffnung zerstören dass dieser Eintrag tatsächlich nach dem Absatz endet! Denn die Hoffnung stirbt zuletzt! Zumindest nach einem Zitat von Goethe. Selbst wenn das Zitat durch die ewige Sehnsucht nach dem Abstrakten „Gut“ verhunzt wurde. Folgend;eine rhetorische Verstümmlung um die Problematik des Beginns wieder aufzunehmen.


#nine


In diesem Sinne

Angenehme Alpträume


PS: Da dieser Versuch des Humors kläglich scheitern musste aufgrund der vorhersehbarkeit des ironischen Momentes werde ich statt wie verkündet den Eintrag nicht an vorangegangener Verabschiedung beenden. Viel mehr düngt es mir danach mich in meine üblichen Hasstriaden zu verkriechen. Entweder das oder ich verliere mich erneut in der Form meiner ... hach, straf ich mich doch selber würd ich meine Werke Poesie nennen! Nein, sage ich, Poesie dergleich hat nichts mit meinen Werken zu tun. Inhumanitärer Abfall im casus geistiger Verwirrung wäre eine gute Beschreibung. Oder schlicht und ergreifend


Kot.

Die Aufklärung für die Unterbrechung der Harmonie bezüglich des Titels wird nach zuvor undefiniertem Verstreichen von Zeit folgen.Das heißt dieser Blog wird einmal wieder für die nächsten Wochen verwaist sein.

In diesem Sinne (einmal wieder)

Angenehme Alpträume.

23.6.08 22:07, kommentieren

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#eigth

Ich werde mich hierbei, in diesen Moment nicht an zweierlei vergreifen; zu nennen das erstere, als das es zu erwähnen wäre wie viel Zeit seit dem letzten Eintrag verstrich, noch, frei nach den mathematischen Gesetzen, das zweitere, nach dem ich in einem melancholischem Moment mich an die Glorie vorangegangener Einträge erinnere, ergo ich schlichtweg einen prägnanten Moment zitiere. Hingegen nun, simplizität bezüglich einer Problematik, in einer Form präsentiert die nicht anders tituliert werden kann als die absolute Klarheit.

61 Tage.
Kot.

Tatsächlich stelle ich mir jetzt die Frage, welchem Zweck die Einleitung dient. In selben Maße wäre der Einschub

61 Tage.
Kot.

ein Symbol an sich, das in seiner Tragweite mehr als ausreichend gewesen wäre, die Thematik dieses Eintrags ausreichend darzustellen. Aber wo wären meine Manieren, wenn nicht zumindest ein verklärender Punkt sich in meinem Eintrag befinden würde.

In Anbetracht des gesamten Kontext verliert der eigentliche Eintrag jeglichen Sinn – wem dient eine Bitte um Verzeihung, wenn ohnehin Niemand vorhanden ist, an den die vermeindliche Entschuldigung gerichtet sein könnte?

Lucifiel´s Blog, zusammengefasst in nur einem einzigen Eintrag! Oh freude dir, meine Muse, mir ein gar so köstliches Geschenk gemacht zu haben, das vor einer unkreativen Idee nur so protzt, wie ein Seuchenpfuhl aus Gedarm und Häuten! Was ohnehin nicht alzu schwer erscheint wenn man das hier als neunten Eintrag zählt.


In diesem Sinne

Angenehme Alpträume

PS: wer beim Humununculus Ardei hat diese "neueartige" Formation eingerichtet?

31.3.08 22:25, kommentieren

#seven


[...]


Vernehmen meine alten Augen wahrlich das, was ich glaubte zu sehen? Ist es die tatsächliche Wahrheit? Es ist gerade mal einen Tag her, seitdem ich den „Blog“ erneuert habe und nun, heute, ist es bereits wieder an der Zeit das Ritual der Verleumdung, Denunziation und der blinden Ragé zu vollziehen! Nun wohl an, an mein Werk!


Gut, damit ist dieser Punkt abgehakt : Finde während du irgendeine vollkommen sinnlose Einleitung schreibst ein Thema für den akuten „Post“. Fällt mir just, in diesem Moment eine weitere Intrige ein, die in ihrer Böswilligkeit alles vorherige übertreffen wird. Der Plan, er lautet wie folgt; statt nun an dieser Stelle über ein etwaiges Thema zu sinnieren, missbrauche ich die erwähnte Intrige, genauer genommen ihren Inhalt als Thematik des „Posts“. Nicht nur, dass ich dadurch mich länger meiner absoluten Lethargie hingeben kann, nein, ich kann die gewonnene Zeit dazu nutzen bis zum nächsten „Post“ mir ein Thema zu überlegen. Und wenn das nicht gelingt – jederzeit steht es mir offen mich in klischeéartiger Weise mich über den vermeintlichen Inhalt dieses „Posts“ auszulassen. Das klingt nicht nur genial [...] Das ist genial! Damit anhiliere ich Zwei Probleme mit einer einzigen rhetorischen Verstümmlung.


In Retroperspektive erkenne ich, dass in diesem Plan kein Fehler vorhanden ist. Es kann einfach nichts schief gehen. Womöglich gilt es das Problem der kurzen Länge dieses „Posts“ zu lösen, was aber wiederum zur Aufhebung der Intrige führen könnte denn, um über die Gründe für die eher kurze Länge zu spekulieren, wären bestimmt mehr Inhalt von Nöten, was in einer vergrößerten Menge der Anzahl Länge münden würde, dessen Lösungsansatz zwar das eigentliche Problem lösen würde, nämlich dass des gesuchten Themas für den „Post“, zum anderen das Problem der Länge Null und nichtig erscheinen lässt, Konträr dazu meine Intrige, die aus fehlendem Thema und eigentlicher Unlust einen längeren Text zu schreiben entstand.


In diesem Sinne

Angenehme Alpträume

30.1.08 21:55, kommentieren

#six

Statt wie wie im voran Gegangenem „Post“ angekündigt, mich an einem ähnlichen Anfang,der zuvor bereits mehr als einmal genutzt wurde zu vergreifen, statt dessen nun, ohne viel glorie, auch nicht mit einem dramatisch vollkommen überzogenem Ton-Effekt – Wahlweise ein imponierend lauter Donner oder das Handelsübliche „Dundundunnn“,präferiert gespielt mit einem Geigensolo, jedoch lasse ich mich jederzeit mit einem Violine - der Beginn. Just nach dem Sinnlosen Gefasel was zwangsweise folgen muss wird man sich als Leser endlich den leidenschaftlichen Liebesszenen zwischen dem General „Willbracht von Hirundin“ und seinem Smutje hingeben können. Allerdings würde das für den Autor bedeuten, dass er länger als Drei Minuten am Tag die kreativen parté seines Hirns einsetzten müsste. Wofür die eigentlichen Drei Minuten genutzt werden sei einmal dahingestellt, aber, so viel sei gesagt : Niemand sollte ihren Inhalt wissen. Denn, dereinst, vor Jahrtausenden, zu Zeiten des Kristallinen Turmes, kündigten der Prophet Reman von Narzál an, dass ein Niemand sich freiwillig mit dem Ir´ kensaul auseinander setzen sollte – was ungefähr so viel bedeutet wie „halte dich fern von Idioten“.

Für den, der sich bis zu dieser Stelle vor gekämpft hat: Gratulation. Doch, die Mühe war nicht seines Erfolges wert, denn nun, statt wie verhofft sollte wird kein inhaltlich von Genialität geprägter „Post“ folgen, sondern wird der tapfere Recke nur das wiederfinden, was die Menschen seit je eher fürchteten. Eine Plage, in ihrer Form nicht unterschiedlich als die Schwarze Pest, doch, selbst wenn das Opfer überleben sollte, so verbleibt er Willenlos. So gesehen ist alles gar nicht so schlimm. Es geht ja nur um das Deutsche Fernsehen.

[...]

Nagut. Es ist „so“ Schlimm.

Anzumerken ist, dass man das Zitat „[...]“ als komödiantische Pause ansehen sollte, in der der Leser sich der abstrus der Aussage bewusst werden sollte und somit, durch das Einverständnis meiner selbst sich alles in einem Gut-gemeinten Witz auflöst. Wobei das Objekt, um das es sich dabei handelt, in keiner Weise als Positiv anzusehen ist.


Es liegt allerdings an mir selbst, mich wie der Feinripp-tragende Proletarier mich über das Fernsehen in einer Welle des Vorwurfs zu ergeben. Genannter wird sich im Anschluß über die neuesten Nachrichten über Pop-Idol Paris Hilton stürzen, nicht weiter zu nennen ist die Quelle, aus der er sein „Wissen“ bezieht. Womöglich entlarve ich mich selbst als Hypocrat, als Verleugner der tatsächlichen Wahrheit, wo ich es doch selber bin der das Objekt des Vorwurfs anklagt, sich nicht an dem Idiom der Wirklichkeit zu begehen, sondern sich eine obskure schafft, die in seiner Perversität kaum zu übertreffen ist. Brandmarke ich mich eines falschen Märtyrer, denn war ich es,der sich abwandte von Medien jeglicher Art. Verbleibt die Frage, ob es recht sei mit wenig Einblick auf die Reale Situation ein Urteil zu fällen und es in der Manier eines Tollwütigen Berserkers den "Schuldigen" an den Kopf zu werfen - bzw. es in Form einer gewaltigen Schlachtaxt dem erstbesten in den Schädel zu rammen?

Ich belasse diese "Frage" bewusst Offen.In diesem Sinne

Angenehme Alpträume

1 Kommentar 29.1.08 21:26, kommentieren

#five

Hach,welch Verlangen!Welch vom Allgöttlichen geschenkte Lust,mich daran zu ergötzen,was anderen verwehrt ist zu sehen.Oder zu riechen.Wahlweise könnte man hier auch spüren einsetzen,aber dann würde ich mir selbst den Vorwurf machen müssen,ich rutschte ab ins Ordinäre.Jedenfalls;nach etlichen Tagen,mag manch einer nun bereits behaupten,ich habe seit dem letztem Jahr diesen „Blog“ nicht mehr erneuert – zwar hätte er Recht,jedoch,hier geht es um das Prinzip,meine Herren,das Prinzip!Ich verweigere mich der obskuren Tatsache,dass ich faktisch gesehen seit mehreren Wochen nicht mehr den Durst der Weltöffentlichkeit mit meinen Gedanken sgetillt habe.Die „Weltöffentlichkeit“ ist hierbei nicht zu definieren als der tatsächliche Wortbestand sondern als eine Zahl von Vier.Abgesehen davon,dass einem durch die Umstände vorgesetztem an Bulimie erkranktem Kind in Süd-Ost Afrika es nicht die Bohne interessiert,was in der von mir gesetzten „Weltöffentlichkeit“ passiert – an dieser Stelle bleibt einem doch nichts anderes übrig,das Wort Bohne doch mal im gesamten Kontext des Verhungernden Kindes hervorzuheben. Ich entschuldige mich hiermit für diesen äußerst menschenverachtenden Witz und blicke von nun an deprimiert auf dem Boden da ich nach der Apokalypse mein Dasein für alle Ewigkeiten in der Hölle verbringen werde.

Jedenfalls komme ich mit einem Szensierendem Sprung zurück auf die anfängliche neu gefundene Lust,die allem Anschein nach von einem Transzendentem Wesen mir obliegt wurde.Es scheint,als bleibe mir nichts anderes übrig,als das,was gesagt werden muss,ergo das,was der tatsächlichen Wahrheit entspricht,nun,jedenfalls,es muss gesagt werden;Alles Schmarn.Oder auch

"Kot"

.In der Hast,diesen Post in Angriff zu nehmen,fiel mir kein neuer genialer Anfang ein.Und mich ein weiteres mal dem Klischee zu bedienen,in dem ich mit dem Verbleib des Posts beschäftigen würde,dem wollte ich mich dann doch nicht bedienen.Das heb ich mir dann besser für das nächste mal auf – gedacht,getan.Wobei;von gedachtg kann hierbei keine Rede sein.Zumindest sollte es das nicht.Der Gedankenstrang,der dafür verantwortlich war,ist von der Länge equivalent zum Inhalt eines „Emo“-Liedes.Ob das nun positiv oder Negativ auffassbar ist,sei dahingestellt.Ach was rede ich da.Natürlich ist es Negativ gemeint!

Da mir nun ein weiteres Thema fehlt,eigentlich zu diesem „Post“ es niemals ein Thema gab,gilt es nur noch,die Etikette einzuhalten,auf das zumindest eines in diesem „Blog“ Sinn ergibt und einer geregelten Norm nachgeht.

In diesem Sinne

Angenehme Alpträume.

1 Kommentar 21.1.08 20:07, kommentieren

#four

Ein weiteres mal fröhne ich mich an Reden voller Haß auf andere.Wie viel Zeit seit der letzten Verhetzung „anders“ denkender vergangen ist,sei in diesem Moment gleichgültig und als Fakt hinzunehmen,dass bereits eine längere Zeitspanne verstrichen ist.

Wie zuvor muss ich mich auch diesmal für eine Thematik entscheiden,die von gigantischen Ausmaß sein sollte,im Sinne davon dass sie die emotionale Ebene eines jeden Menschen berührt der dies hier liest.Mag

„Kot“

auch noch so erschütternd gewesen sein,dieser Beitrag muss den vorhergegangen übertrumpfen,ja,nicht nur diesen einen,er muss die Mutter aller Blog-posts sein!SO gesehen eigentlich ein Vater,schließlich heißt es (anglizistisch) der „post“.Das wäre jedoch Frauen feindlich und anti feministisch,daher verleibt meine Wahl bei Mutter aller Posts.Ah,welch bittere Ironie,welch verqueres Schauspiel!Das Erwähnen dieses Kommentars lassen meine Worte wieder in einem Licht der Feindlichkeit gegenüber dem schwachen Geschlecht..Pardon..gegenüber Frauen...dem Mann im Recht equivalenten Wesen erscheinen! Wahlweise kann das Licht auch nach dem Geschmack des einzelnen gestaltet werden,das sei jedem selbst überlassen.Ob nun Neon-Röhre in grellgrün oder ein feminines Rosa...ich meine natürlich ein maskulines/feminines Rosa.Ach in die 7 Höllen damit..

„Warum dieser Monolog?“ ist eine durchaus berechtigte Frage.Um diese zu beantworten werde ich mein aktuelles Horoskop in Augenschein nehmen!Oder bei Channeling TV anrufen.Immerhin ist ja die Erstberatung Kostenlos.Vielleicht auch nicht.Mit ein bisschen Glück und den Glauben an das Transzendente wird bestimmt etwas darüber in meinem Horoskop aus der „Brigitte“ zu finden sein.Warscheinlicher ist jedoch,dass meine Berechnung zum Thema

„Kot“

von einem Professor der Mathematik bestätigt werden.Oder das mir just.in diesem Moment,etwas geschieht,das mein Herz verzagen lässt und mich in den Selbstmord reißt.

(...)

Oder auch nicht.

Wird es irgendwann eine Antwort geben auf Fragen,die den Menschlichen Geist erschüttern,die von so einer Dringlichkeit sind dass sie nicht ignoriert werden können?

Gibt es Leben auf dem Mars?Oder sind die Nazis kurz nach den Wikingern auf dem Mars gelandet?

Werde ich ein weiteres halbes Jahr brauchen,um auf halber Arschbacke einen weiteren Blog-Post zu verfassen?

Und Warum fange ich seit so langer Zeit der Abstinenz wieder mit dem Schwachfug an,meine tiefsten und Intimmsten...meine in 30 Sekunden ausgedachten Haßtriaten in das Internet zu stellen?

Vielleicht wird es beim Nächsten mal eine Antwort geben!

Das wäre dann allerfrühestem in einem halben Jahr.Also wahrscheinlich nicht.

In diesem Sinne

Angenehme Alpträume


1 Kommentar 16.10.07 23:59, kommentieren

#three

Nach einer Abstinenz von 89 Tagen,ganz und gar nicht gewollt,denn meine wahnsinnigen Ideen aus meiner kleinen kranken Welt ans Licht zu bringen und andere zu denunzieren ist mein liebstes Vorhaben,jedoch ,verhindert von diversen Faktoren,nennen sie wir mal der Einfachheit wegens „Faulheit“ und „Lustlosigkeit“, melde ich mich zurück um mich mit einem Thema zu befassen,daß ein jeder Mensch in sich trägt,tief im Herzen und die transzendente Seele in ihren Urfesten erschüttert.

„Kot“
Nun gut,Kot im herzen zu haben ist wohl weniger Gesund,wenn nicht tödlich.Aber ein jeder Mensch trägt es in sich,nahe dem Herzen – solange man Nah als in einem Umkreis von 2 Metern definiert stimmt das sogar.Es würden auch 50 Zentimeter reichen...
Genug von leeren Paraphrasen!
Das was mich doch wahrlich beschäftigt, ist die Frage von hoher Wichtigkeit, mathematisch ausgerechnet an einem sehr idealistischem Beispiel.
Zunächst die theoretischen Annahmen
Der Mensch hat ein durchschnittliches Alter von 26 Jahren. Weltweit.
Gleichgültig ob sie männlich oder er weiblich ist geht ein Mensch am Tag drei mal seinen Darm entleeren.Aufgrund der Tatsache, daß „Kot“ im Wasser untergeht hat es eine höhere Dicht von Wasser – man schert hierbei unter den Teppich, daß „Kot“ unterschiedliche Aggregatzustände hat,aber um des Gottes oder den Göttern willens,nicht unter den guten Teppich von IKEA.Aus dieser Grundthese und der Annahme, daß ein wohlgeformter Fladen „Kot“ in etwa 800g wiegt, erschließt sich;
Kot wiegt im durch. 800g.
Kot hat ein Volumen von ca. 150 ml - grob angenommen, wer freiwillig Meßwerte zuschickt ist herzlich willkommen.
In Deutschland leben anno 2007 geschätzte 82 Millionen Menschen.
Das ist im Jahr ein Haufen „Kot“ gigantischer Proportionen mit einer Masse von 1968000000 Kg,das entspricht 196800 Tonnen – pro Tag.
„Kot“ vergeht allerdings nicht an einem Tag.
Eine geschätzte Halbwertszeit von 5 Tagen erscheint mir angemessen,ergo braucht „Kot“ 10 Tage um den Zyklus zur Erde abgeschlossen zu haben.
Das bedeutet, daß in Deutschland sich ein Haufen bildet von 1968000 Tonnen,bevor sich der „Kot“ hätte abbauen können.Dieser „Kot“ hätte ein Volumen von 73800L.
Deutschland hat nach aktuellen Schätzungen eine Fläche von 357.092,90km².
Und nun, das schockende Ergebnis.
Resultierend auf vorhergehender Berechnung liegt auf unserem Vaterland eine Schicht von „Kot“ in der Dicke von 20.6668g PRO Quadratmeter.Ich sage einfach nur „Pfui Deutschland“.

Ach ja, bevor ich es vergesse;
Um 500g „Kot“, das entspricht dem Durchschnitt von einem „Kot“fladen, auf die relative Masse von 8.8 Kg zu bringen, muss man ihn auf 17033663.49 m/s beschleunigen.Mysterien, zuvor unergründet,eröffnen sich nun dem menschlichen Verstand!Warum ist die Quersumme von 17033663.49 eigentlich 42,die Zahl die für den Sinn des Lebens steht?Und warum ist „Kot“ eigentlich Braun?Sind tatsächlich die Nationalsozialisten bereits vor den Illuminati auf dem Mars gelandet?

Mit diesen philosophisch tiefen Worten verabschiede ich mich.
In diesem Sinne
Angenehme Alpträume


PS:Alle Berechnungen basieren auf Vereinfachungen diverser Art.Sie nachzurennen zu wollen ist schlichtweg unmöglich.



1 Kommentar 24.4.07 21:16, kommentieren