#twelve

Im „blog“ selbst ist seit geraumer Zeit ein Trend zu erkennen; womöglich unscheinbar als außenstehender, allerdings durchaus als jenige Person, die hier die bereitwillig zur Verfügung gestellten lyrischen Massaker verfasst. Man mag munkeln dass die elendig wiederholten Verleumdungen des Autors durch den Autor selbst ein masochistischer Akt ist angetrieben von einem vehementen Minderwertigkeitskomplex – dahingestellt sei ob ein solcher überhaupt existiert – mit dem Ziel beim Anwesenden ein Gefühl des Mitleides zu erregen, das ein solcher nicht die „Werke“ ,scheut es mich doch sehr dies Wort im gesamten Kontext der hier zu behandelnden Problematik zu verwenden, des Autors kritisiert, stattdessen auf Berücksichtigung der emotionalen Lage des Autors sein „Werk“ lobt um somit den hierbei abstrakten nicht korporalen „Autor“ einen positiven Schub im Sinne des eigenen Egos zu verschaffen. Wahrlich kann bei den Einträgen in diesem „Blog“ davon in keiner Weise die Rede sein. Was allerdings kein Lob auf der Ebene der gesunden Distanz zur eigenen horiblen Kreation sein sollte, viel eher ist erwähntes Konstrukt die ernüchternde Akzeptanz des Autors daran, dass seine kriminellen Akte an der deutschen lingua an Inhalt und einer in sich geschlossenen Form Mangel tragen. Für wahr sollte derjenige, der groteskes Treiben wie man es hier wiederfindet komplimentiert als abscheulich geächtet werden. Nun jedenfalls, die Tendenz, die am Anfang dieses Eintrags erwähnt wurde, ist wie folgt;


Nach geraumer Abwesenheit der kontinuierlichen Aktivitäten erfolgt nach einer nicht näher definierbarer Zeit, wahrscheinlich arbiträr, eine spontane neu aufkommende kurze Epoche die sich dadurch äußert das der Autor in einem kurzen Zeitabschnitt seine Produktivität um vielfaches erhöht, ergo er in wenigen Tage vermehrt im Vergleich zur restlichen Zeit einen Überschuss an Schmarn auf seinen „Blog“ veröffentlicht. In anderen Worten; nach einer lethargischen Phase folgt spontan eine kurze Phase der Aktivität, in der der Autor mehrere - variierend von Zwei bis Vier - lyrische Massenmorde verfasst, woraufhin eine längere Phase der Inaktivität im Vergleich zur vorherigen folgt.


Die einzige Schlussfolgerung, die man als Anwesender nach diesem tertiär geführten Monolog, der inhaltlich qualitativ einem Pfuhl geronnenem Blutes gleicht, ziehen kann ist, dass das ganze hier Schmarntastisch ist.


In diesem Sinne

Angenehme Alpträume.

 

Post scriptum:Das ganze hätte man als

Kot.

97 Tage.

zusammenfassen können.

 

8.12.08 20:03

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