#Fifteen

Willkommen in den Niederungen des Biestes dass da hiess; Die Luzifielschte Redekunst und sein Massaker an der Deutschen Sprache. Vorweg sei zu erläutern, warum er, der Autor - oder auch das Biest, Mostrum oder Abnormität sind ebenfalls sehr passende Ausdrücke für ihn – nach einer etwaig langen Episode der Abstinenz des Schreibens ein weiteres mal seine Tastatur erhebt und darniederschreibt was in seinem geistig verwirrtem Haupte so alles mögliche vor sich geht. Die Antwort auf diese Frage, bereits ein erster Versuch hat stattgefunden im vorherigen Beitrag, ist schlichtweg und einfach aber in seiner Komplexität nicht zu unterschätzen : Weil er es so will. Ja, man hat soeben richtig gelesen; Tatsächlich übt der Autor so etwas wie einen eigenen Willen aus. Womit er allerdings nicht behaupten möchte dass er soetwas wie frei wäre. Aber jene Thematik, nun, die wäre besser angebracht für einen anderen Beitrag. Oder einer anderen Platform. Womöglich einer, die da sich nicht beschäftige mit dem Auftragen von gefärbten Partikeln in so manches Gesicht. Gesprochen natürlich wird hierbei über Schminke oder Make-up wenn man den englischen Begriff vorzieht. Wobei es natürlich keinen Unterschied macht, auf welcher Platform der geplante Literarische Exzess stattfinden wird; Lesen wird es ohnehin Niemand wenn man von der kleinen Leserschaft des Autors absieht. Und da wären wir wieder dabei, ein Lucifielscher Spruch der in seiner Laufbahn als Literat aktiver bereits mehr als einmal vorgekommen ist. Warum begeht er sich nicht ein weiteres mal dem Witz der Bohne mag man sich jetzt fragen oder warum ergiesst er sich nicht über die Thematik des Kotes? Der Grund der da zu nennen wäre die Simplizität des vorrangengangenems oder auch die Absenz der Kreativität.

Nach dieser Einleitung nun die Schematik mit die sich der Autor für den heutigen Tage beschäftigen will; Die Ankündigung in der Zukunft sich zu befassen mit Kurzgeschichten. Nein ,hiermit ist nicht eine humorischtische Analyse – wohl eher das Gegenteil einer solchen – einer Kurzgeschichte gemeint sondern das Schreiben einer solchen beziehungsweise mehrerer.

So mag manch einer bereits seine Koffer gepackt haben um in ein Land zu reisen in dem der Kontakt zum Internet noch fremd ist um zu verhindern unter den zu kommenden Literarischen Massenmord in Mitleidenschaft gezogen zu werden. Diejenigen, die verweilen ,nun, denen kann ich nur das eine wünschen was nun folgt.

In diesem Sinne

Angenehme Alpträume

30.10.12 20:15

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